Suzay3's Blog



Neuer Song+Lieblingsblog+Bald…..+Geschichte

 

Hallo ihr lieben Pandas,

suzay hat mir ein Video gezeigt jetzt ist das mein Lieblingslied hier:

http://www.youtube.com/watch?v=KcynzyAGLME&feature=related xD

Ich habe ein neues Lieblingsblog und es heißt:

www.kflfjblog.wordpress.com

Bald machen wir die Party wir hoffen das fast alle kommen,wenn es sicher ist dass wir ne Party machen dann sagen wir wieder wo wann okay?

Hier eine Geschichte:

Unheimlich oda?

In einer Gegend, wo sich die Füchse „Gute Nacht“ sagen, bauten wir das Zeit auf, weit oben am Hang. Ein Windstoß hätte es davon gepustet, doch wir waren froh, daß es überhaupt stand, und krochen hinein. Der Boden hauchte eine nasse Kälte aus. Es war unsere erste Nacht im Zelt; und weil wir zwölfjährige Knirpse waren, dachten wir, das alles müßte so sein, und heuchelten Begeisterung. Wir lagen Rücken an Rücken wie zwei hochkant stehende Bretter. Die Kälte kroch bis ins Mark; und wir schwiegen endlich, weil wir keinen Satz mehr herausbrachten, ohne dabei mit den Zähnen zuklappern.

Dann lugte der Mond zwischen den Waldbergen hervor, und in seinem fahlen Licht sah ich den Mann, der auf unser Zeit zukam. Er war noch weit entfernt. Seine Umrisse verschwammen bisweilen in den Nebelschleiern, die über den Boden geisterten. Der Schreck fuhr mir so in die Knochen, daß ich der Erscheinung starr entgegen sah und nicht den kleinen Finger rühren konnte. Der Wind trieb sein Spiel mit den Nebelschwaden und den Gräsern, die im Mondlicht zerrannen und wechselten die Konturen. Bald schien die Gestalt zu einem riesenhaften Berggeist anzuwachsen, der im Begriff war, über das Zelt hinwegzustampfen, dann schrumpfte sie zusammen, schien ein boshaftes Männchen zu sein, das lautlos auf uns zuschlich. „Rolf“ – Endlich hatte ich den Namen meines Freundes herausgewürgt. „Ein Mann!“ Ich krächzte wie ein Rabe. Rolf, zutiefst entrückt, war der vernünftigen Ansicht, daß mich ein Traum genarrt habe und kostete die Situation weidlich aus. „Wo?“ quetschte er darum kurz und trocken hervor. Es klang gekonnt lässig und schläfrig. So reagieren Männer, die bei Wind und Wetter im Freien nächtigen und an umher schleichende Räuber gewöhnt sind. Ein solcher Mann war Rolf. Er wälzte sich herum und warf einen kurzen Blick nach draußen, „ichsehe keinen Mann“, murmelte er sichtlich erleichtert.

Ok

Bye!

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